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Ein Vielfaltsgarten in der Eifel entsteht - oder: Gut Ding will Weile haben!

2006 sind wir von Sinzig nach Wassenach umgezogen - und mit uns ein ganzer Garten, was einen enormen Arbeitsaufwand bedeutete, denn so mussten nicht nur Umzugskisten gepackt, sondern auch jede Menge Stauden ausgegraben, transportsicher verpackt und heil 20 km weiter verfrachtet und dort fachgerecht eingeschlagen und gelagert werden. Eine wahnwitzige Aktion - aber jeder Gartenliebhaber wird dies nachvollziehen können....

Von Anfang an war klar, dass unser neuer Garten eine Mischung aus einem Stauden- und einem Bauern/Gemüse-garten werden sollte. Da wir gerne in die Schweiz fahren, haben uns die dortigen Bauerngärten diesbezüglich nachhaltig beeindruckt und inspiriert. Eine große Kräuterspirale sollte den zentralen Mittelpunkt bilden.

Zunächst einmal musste aber der Boden bearbeitet werden, da dieser durch die Bauarbeiten vollkommen festgefahren war. Zugleich wurde uns vom Abfallwirtschaftsbetrieb kostenlos zugunsten des Projekts Kompost zur Verfügung gestellt ( an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank! ) , der mit eingearbeitet wurde:

         

Und zwei Jahre später sieht es dann so aus: 

     

   Tomatenhaus, 2 Gewächshäuser, Hochbeet, Freilandbeete                            Der Weg in die schattige Wald-Ecke

      

     Sommer in den Staudenbeeten ...                                                                           

Und natürlich braucht ein Kräuterpädagoge auch eine Kräuterspirale:

    

Februar 2008: 4 Tage buddeln, mauern, Erde schaufeln...                           Mit einem Durchmesser von 3,80 m stolzer Garten-Mittelpunkt!

         

 Ein Jahr später...es darf geerntet werden!                                     2009: Das neueste Projekt - ein Pöttchen-Garten! Fortsetzung folgt...